Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 56 – Meine Smart City Konzeption Regenwasserspeicher

20. Aug 2021Alexandra Willhalm
Der sanfte Wirtschaftsweg – Teil 56 – Meine Smart City Konzeption Regenwasserspeicher

Wasser ist ein kostbares Gut. In Zeiten des Klimawandels mit sich wiederholenden Wetterphänomenen, wie Sommertrockenheit oder Starkregen, ist das Thema Wasser ein Streitthema, das an Bedeutung hinzugewinnt. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema in meinem heutigen Smart City Beitrag bearbeitet.

Sie sehen in der abgebildeten Wohnanlage unter der Ziffer 1 den Regenwassergraben und die Sammelbecken. Zwischen den Wohnhäusern laufen die Regenwassergräben hindurch. Bei starkem Niederschlag wird das Wasser in den Regenwassergraben und von dort aus in die Sammelbecken befördert. (Quelle: Anmerkungen der Autorin)

Die unter Ziffer 2 gezeigten Retentionszisternen haben die Aufgabe, die Wasseraufnahme vom Hausdach zu regulieren und zwischenzuspeichern. Des Weiteren leiten die Retentionszisternen Wasser in den Hauskreislauf für bspw. die Toilettennutzung, die Waschmaschinennutzung oder die Pflanzenbewässerung. (Quelle: vgl. https://www.garten-zisternen.de/retentionszisternen# v. 20.08.2021)

Bei Ziffer 3 sehen Sie die unterirdischen Betonspeicher. Diese haben die Aufgabe, große Wassermengen nach Niederschlägen von den Regenwassergräben und Sammelbecken zu übernehmen, bzw. die Wassermengen werden dort gespeichert. Über ein Pumpen-Leitungssystem kann das gespeicherte Regenwasser wieder in den Hauskreislauf eingespeist werden. Ratsam ist dabei auch, die Gebäude miteinander zu vernetzen. Damit sich die Wassermengen gut verteilen. (Quellen: http://www.oekologisch-bauen.info/haustechnik/wasser-und-sanitaer/regenwassernutzung.html v. 20.08.2021; Anmerkungen der Autorin)

Sie haben Fragen rund um meine Smart City Regenwasser-Konzeption oder möchten detaillierte Informationen zu diesem Thema? Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Alexandra Willhalm

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2Kommentare

  • Impulse
    20.08.2021 16:34 Uhr

    Die Vision von Green City / Smart City hört sich sehr gut an: kein Strommast, kein industrial background, nur reine Luft und keine Verschmutzung, Arbeiten in Home Office, wo es möglich ist, alles clever durchdacht und mit modernster Technik ausgestattet, um Rohstoffe zu sparen, selbst die Regen- und Wassernutzung. Es werden sicherlich noch neue Städte wie diese gebaut werden. Die Ingenieure arbeiten daran... Wenn es eine ganze City ist, macht es ja Sinn.

    Dass Du die Bahn in die Smart City mit aufgenommen hast, finde ich gut. Keiner fährt mehr mit der Bahn. In Coronavirus verständlich, aber sonst?

    Bestimmt ist in der Smart City auch die Müllentstehung und Entsorgung clever durchdacht und es gibt keine stinkenden Kompostbehälter mit Soße und Fliegenzüchtung, sondern wird Kompostmüll mit modernster Technik sofort weiter verarbeitet. Klasse...

    Bin schon gespannt und warte auf weitere Beiträge zur Green City bzw. Smart City!

  • Alexandra Willhalm
    20.08.2021 17:38 Uhr

    Liebe/r Impulsgeber*in, vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. Meine Smart City Konzeption zum Regenwasserspeicher ist ein komplett digitales System dahinter. Das ist die Basis einer Smart City. Zum Thema Müllvermeidung habe ich ein komplett digital, fertig ausgearbeitetes REUSE Unverpackt Konzept. Wer Interesse an meinem REUSE-Konzept hat, kann sich gerne bei mir melden. Ja, lass dich überraschen, ich werde demnächst weitere Smart City Konzepte veröffentlichen.

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