Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 5 - Was tun im Herbst mit Laub und Geäst?

14. Nov 2020Alexandra Willhalm
Der sanfte Wirtschaftsweg - Teil 5 - Was tun im Herbst mit Laub und Geäst?

Ihr Unternehmen ist von einem Garten umgeben oder Sie besitzen ein Gartengrundstück? Wie schön, dann können Sie im Herbst beobachten, wie die Blätter von den Bäumen fallen. Was für ein wunderbares Naturschauspiel und die vielen bunten Blätter, die Sie dabei sehen können in allen Farben und Variationen. Fragen Sie sich auch jedes Jahr, wohin mit dem heruntergefallenen Laub? Wie können Sie das Laub sinnvoll in Ihrem Garten nutzen? Was können Sie damit machen und wie können Sie damit die Umwelt und Ihren Geldbeutel schonen?

Vermeiden Sie unbedingt das Abbrennen von Laub und Geäst in Ihrem Garten. Dies verursacht eine erhebliche Luftverschmutzung und trägt durch die dabei freiwerdenden Emissionen zu einer weiteren Klimaerwärmung bei. Auch die Kleintiere, wie Igel und Eichhörnchen etc., die sich bereits im Laubhaufen eine Unterschlupfplatz ergattern konnten, werden es Ihnen danken, wenn Sie auf das Abbrennen verzichten. Vögel können unter dem abgelagerten Laub kleinere Insekten als Nahrung finden, um über den Winter zu kommen. (Quelle: vgl. https://www.nabu.de)

Vermeiden Sie unbedingt auch den Gebrauch von Laubbläsern. Sie machen unnötig Lärm und schaden Kleintieren, die sich im Laub ein sicheres Plätzchen gesucht haben. Stattdessen bilden Sie einen oder mehrere Laub- und Geäst Haufen für Kleintiere. Mit ein paar wenigen Gartenwerkzeugen, wie Rechen und Besen lassen sich die Blätter zusammenfegen. Sie können die Blätter und Geäst Haufen auch dazu verwenden, Ihr Blumen- oder Gemüsebeet damit abzudecken. Damit schützen Sie Ihr Beet vor Frost. Die Anschaffung des Laubbläsers können Sie einsparen, das schont den Geldbeutel und die Natur. (Quelle: vgl. https://www.nabu.de) Welche weiteren Vorschläge haben Sie, wie Sie Ihren Garten mit dem Herbstlaub verschönern können? Schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Übrigens gibt es weitere Informationen unter nabu.de und greenpeace.de
Ihre Alexandra Willhalm

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